Website Blacklist blockiert die Seiten, die deine Zeit fressen — mit Zeitplänen, einem Fokus-Modus für konzentriertes Arbeiten und einem optionalen Passwort, damit ein schwacher Moment deine Regeln nicht zunichtemacht.
Kostenlos · Kein Konto nötig · Funktioniert komplett offline
Nicht nur eine Liste gesperrter Domains — ein komplettes Toolkit, um zu deinen eigenen Bedingungen fokussiert zu bleiben.
Klicke auf das Symbol in der Symbolleiste und blockiere sofort den aktuellen Tab — oder füge jede Website manuell hinzu.
Blockiere eine ganze Domain samt Subdomains, ein Stichwort irgendwo in der URL, oder schreibe ein eigenes Muster für gezielte Kontrolle.
Wende deine Blacklist nur während der Arbeitszeit oder an Wochentagen an — außerhalb dieses Zeitfensters werden Seiten automatisch entsperrt.
Starte eine 25-, 50- oder 90-minütige Fokus-Sitzung, die sofort alles auf deiner Liste blockiert, im Pomodoro-Stil.
Sichere wichtige Aktionen — Blockierung ausschalten, eine Seite löschen, den Zeitplan ändern — mit einem Passwort ab.
Sichere deine Blacklist als JSON-Datei, übertrage sie auf einen anderen Computer oder teile eine kuratierte Liste mit einem Freund.
Sieh genau, wie oft jede Website versucht hat, dich zurückzuziehen — und wie sich das über die Zeit entwickelt.
Keine Konten, keine Analyse, keine Netzwerkanfragen. Deine Blacklist liegt ausschließlich im lokalen Speicher deines Browsers.
Gestaltet mit Chromes eigener Designsprache — fühlt sich sofort vertraut an.
Füge Website Blacklist aus dem Chrome Web Store hinzu — kein Konto, keine Anmeldung nötig.
Klicke auf einer beliebigen Seite auf das Symbol in der Symbolleiste, um sie zu blockieren, oder füge Domains und Muster auf der Einstellungsseite hinzu.
Lege ein Passwort oder einen Zeitplan fest, oder starte eine Fokus-Sitzung — und lass die Erweiterung für dich die Linie halten.
Website Blacklist funktioniert komplett offline. Es gibt kein Backend, kein Konto und kein Analyse-SDK — die Erweiterung kann deinen Browserverlauf schlicht nicht einsehen, selbst wenn sie wollte.
Website Blacklist fordert nur die minimalen Chrome-Berechtigungen an, die zum Abfangen und Umleiten von Seitenaufrufen nötig sind. Keine Berechtigung wird genutzt, um Seiteninhalte zu lesen — nur um blockierte URLs zu erkennen und umzuleiten.
Nein. Website Blacklist stellt selbst keine Netzwerkanfragen. Deine Blacklist, dein Zeitplan und deine Statistiken werden lokal im Erweiterungsspeicher von Chrome gespeichert und verlassen dein Gerät nie.
Doch, das kannst du — der Passwortschutz ist ein Hindernis für Impulse, kein unüberwindbares Schloss. Wer Zugriff auf das Gerät hat, könnte die Erweiterung trotzdem entfernen. Sie soll einen schwachen Moment stoppen, keine entschlossene Umgehung.
Wenn du einen Zeitplan festlegst, gilt die Blockierung nur zu den gewählten Stunden und Tagen — außerhalb davon laden alle Seiten automatisch ganz normal.
Ja. Nutze „Domain“, um eine Seite samt aller Subdomains zu blockieren, „Enthält“, um jede URL mit einem bestimmten Text zu blockieren (etwa einen Pfad wie /shorts), oder „Benutzerdefiniert“, um ein eigenes Muster zu schreiben.
Nein. Die Blockierung läuft über Chromes native declarativeNetRequest-Engine — dasselbe schnelle, eingebaute System, das auch System-Werbeblocker nutzen; nichts überprüft im Hintergrund jede einzelne Anfrage.
Installiere Website Blacklist und richte deine erste Blacklist in unter einer Minute ein.
Eintrag wartet auf Überprüfung.
DemnächstBaue den Erweiterungsordner und lade ihn lokal im Entwicklermodus — die genauen Schritte findest du in der README des Projekts.